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Gut zu wissen . . . Ihr Weg zur Kur oder Reha

Der erste Weg führt immer zu Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, um die Möglichkeiten einer Kur zu besprechen. Ambulant oder stationär? Vorsorge oder Rehabilitation? Ihr Arzt kennt Ihre Krankheitsgeschichte und kann einschätzen, welche Therapien und Kur-/Reha-Maßnahmen die beste Wirkung versprechen. Er verordnet eine Kur, stellt eine begründete Empfehlung aus oder beantragt mit Ihnen die entsprechende Vorsorgeleistung („Kur“) oder Rehabilitation. Die unten aufgeführten Vorsorge- und Rehaleistungen basieren auf dem Sozialgesetzbuch (SGB) und beziehen sich auf Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV).


„Ambulante Vorsorgeleistungen“ ist die Bezeichnung für die klassische, offene oder ambulante „Kur“ in anerkannten Kurorten. Als Vorsorgekur soll diese Krankheiten verhüten, wenn die körperliche oder geistige Gesundheit bereits geschwächt ist. Nach der Bewilligung durch die GKV können Sie einen zu Ihrer Indikation passenden Kurort und Termin weitgehend selbst bestimmen. Unterkunft, Verpflegung und Kurarzt – dieser begleitet Sie während der Kur vor Ort – können Sie frei wählen. Die GKV übernimmt die Arztkosten vollständig.
 

Stationäre Vorsorgeleistung und Stationäre Rehabilitation (früher „Klinikkur“ und „stationäre Kur“) unterscheiden sich v. a. durch gesetzliche Vorgaben und die Kostenträgerschaft. Sie sind dabei in einer unserer sieben Reha-Fachkliniken untergebracht. Dort wird für Unterkunft, Verpflegung, ärztliche Betreuung sowie therapeutische Leistungen gesorgt, rund um die Uhr steht zudem Pflegepersonal zur Verfügung. Sie zahlen lediglich 10 € pro Tag, alle anderen Kosten werden in der Regel übernommen.

Detaillierte Informationen unter deutscher-heilbaederverband.de/die-kur